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Auftragsannahme:

0341 - 26 11 486

0800 - 10 16 715

 Die nachstehenden Beförderungsbedingungen gelten bei Abschluss eines Beförderungsauftrages durch Inanspruchnahme der Fa. white cars Leipzig GmbH.

 

1. Die Erteilung eines Fahrauftrages erfolgt über unsere Fahrdienstzentrale. Die Auftragserteilung kann durch Telefonanruf, Faxbestellung (gültig nur nach Bestätigung) oder persönliches Erscheinen am Betriebssitz erfolgen. Dabei sind die genaue Abholzeit, die Beförderungsart, der Abhol- und Zielort, bei Krankenfahrten der Kostenträger, mitzuteilen.

Eine Auftragserteilung kann durch Dritte (bspw. Person einer Einrichtung des Gesundheitswesens/Pflegeeinrichtung, amtlich bestellter Betreuer) erfolgen, sofern diese Person nachweislich bevollmächtigt ist.

Unabhängig der Art der Auftragserteilung, der Person der Auftragserteilung und des Kostenträgers, haftet immer die beförderte Person als Leistungsempfänger für alle vertraglichen Verpflichtungen.

 

2. Der Fahrgast/Auftraggeber (Leistungsempfänger) hat Anspruch auf die bestellte und zugesagte Leistung durch den Auftragnehmer. Dieser stellt Fahrzeuge zur Verfügung, mit der die angeforderte Transportart der bestellten Leistung durchgeführt werden können. Zur Beförderung besetzt der Auftragnehmer die Fahrzeuge mit ausgebildetem und geschulten Personal.

Der Auftragnehmer haftet nicht für die Beschädigung, Übergabe oder Verlust von beförderten Gegenständen/Sachen (Gepäck, Heil-und Hilfsmittel [Zahnprothesen, Brillen, Hörgeräte, Gehilfen, Rollstühle, Sitzunterlagen etc.]). Die Beförderung großer Gegenstände erfolgt nur bei Gewährleistung der Verkehrssicherheit.

 

3. Rechnungen sind innerhalb von 8 Tagen ohne Abzug fällig. Für die Rechtzeitigkeit der Zahlung kommt es auf den Eingang des Rechnungsbetrages zur vorbehaltlosen Verfügung an. Eine Bezahlung der Rechnungen durch Scheck, EC- oder Kreditkarte ist nicht möglich.

Bei Fahrten ab einem Wert von € 100,00 ist die Leistung vor Fahrtantritt zu bezahlen. Ausnahme: Aushändigung einer schriftlichen Kostenübernahmeerklärung des Kostenträgers (z. B. Krankenkasse/Berufsgenossenschaft).

 

4. Bei der Auftragserteilung von Serienfahrten ohne Vorlage einer Kostenübernahmebestätigung Dritter, kann der Leistungsempfänger zur Vorkasse der jeweiligen Fahrt verpflichtet werden.

Die Zahlung der Leistungen kann durch Dritte erfolgen, insbesondere dann, wenn es sich um genehmigte Fahrten nach dem Sozialgesetzbuch handelt (Krankenfahrten: u.a. Transportschein-, Serienfahrten). Die Genehmigung muss vorab durch den Leistungsempfänger in schriftlicher Form beigebracht werden oder kann - bei ausdrücklichem Auftrag - auch durch die Fahrdienstzentrale beim angegebenen Kostenträger beantragt werden. Ein Rechtsanspruch ergibt sich daraus nicht, der Leistungsempfänger haftet für die Kosten der Fahrt(en).

Werden die Kosten, der Leistung nicht oder nur teilweise durch Dritte (bspw. Krankenkasse) erstattet, haftet der Leistungsempfänger in vollem Umfang.

Der Auftragnehmer behält sich vor, die Abrechnung(en) und Gesamtschuld(en) der erbrachten Leistung(en) an Dritte abzutreten.

Entstehende Mehrkosten bei Umbuchungen, Rückbuchungen, Rechnungskürzungen, Mahnungen u.ä. gehen zu Lasten Leistungsempfängers.

 

5. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder mit Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland haben - auch bei Wechsel/Scheck - ist Leipzig.

  

Mit der Beförderung und/oder der Unterschrift des Leistungsnehmers/Leistungsempfängers oder der zur Betreuung bestellten/beauftragten Person ist der Beförderungsvertrag zustande gekommen und diese Beförderungsbedingungen gelten als verbindlich und anerkannt. 

 

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